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130 Jahre ASB: 10 herausragende Ereignisse aus der Geschichte des ASB

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Bei einem schweren Unfall in Erkner bei Berlin verunglückten mehrere Arbeiter. Daraufhin beschlossen sechs Berliner Zimmerleute, einen Erste-Hilfe-Kurs für Arbeiter anzubieten.

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Das preußische Dreiklassenwahlrecht wurde 1849 durch König Friedrich Wilhelm IV. eingeführt und galt bis 1918. Das Wahlrecht sah vor, dass Wählerstimmen entsprechend dem Steueraufkommen verteilt wurden – zum Nachteil der Arbeiterschaft.

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Das Dreiklassenwahlrecht galt schon seit der Jahrhundertwende als veraltet. Immer wieder gab es Proteste und Demonstrationen gegen die eklatante Benachteiligung von Arbeitern und Frauen. Am 10. April 1910 kam es in Berlin zur bisher größten Demonstration gegen das Dreiklassenwahlrecht: Rund 250.000 Menschen versammelten sich, um für eine gleiche, freie und geheime Wahl einzutreten.

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Die Berliner Samariter unterstützten die Demonstration und stationierten Sanitäter an allen Rednertribünen. Viele Teilnehmer hatten mit Ohnmacht zu kämpfen und wurden von den Kolonnen versorgt. Insgesamt blieb die Berliner Demonstration vom 10. April vorwiegend friedlich, sehr zur Überraschung der damaligen Zeitgenossen.

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Auch vor und nach der Berliner Demonstration kam es immer wieder zu Kundgebungen gegen das herrschende Wahlrecht. Dabei wurden Samariter mitunter auch von der Polizei angegriffen. Die Verbandszeitschrift berichtet im März 1910: „Selbst auf Frauen und Kinder und auch auf Invaliden wurde losgedroschen; bis in die Häuser hinein wurden sie verfolgt. Die Samariter und Sanitätsmannschaften wurden von den Polizisten direkt daran gehindert, ihrer Menschenpflicht den Verletzten gegenüber nachzukommen."

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Als Spion verdächtigt

„Von einem Polizeikommissar wurden unsere Genossen, welche durch die Polizeikette zu den Verletzten zu gelangen, hindurch wollten, als Spione bezeichnet und außerdem noch beschimpft." 

Samariter mit Säbeln traktiert

In Frankfurt a. M. wurden Ärzte und Sanitätsmannschaften, die den Verletzten zu Hilfe kommen wollten, mit Gummischläuchen und Säbeln traktiert." 

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In den 1920er-Jahren machte der ASB ein gewagtes Angebot: Über die Bundeszeitschrift konnten Verhütungsmittel und Ratgeberliteratur zum Thema Sex und Schwangerschaft bezogen werden. Diese Offerte führte zum Abonnementverbot der Zeitschrift für Nicht-Mitglieder.

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Patentex

Patentex war das erste lokale Verhütungsmittel, das 1911 entwickelt wurde. Es war ein salbenartiges Präparat, das in einer Tube mit aufschraubbarem Applikator angeboten wurde und als Antiseptikum für die Vagina in den Handel kam. Nach dem Einführen der Salbe in die Vagina löst sich diese auf und hemmt die Beweglichkeit der Samenzellen. Der Muttermund wird zusätzlich durch den Schaum vor einem möglichen Eindringen der Samenzellen geschützt. Die Wirkung tritt nach etwa 10 Minuten ein. Ein Schutz ist während der nächsten Stunde gewährleistet.

Speton-Tabletten

Dieses chemische Verhütungsmittel wurde in Verbindung mit Scheidenspülungen eingesetzt. Es sollte Spermien abtöten. Scheidenspülungen stellten einen verzweifelten, aber unwirksamen Versuch dar, die mit diversen Hilfsmitteln, durchgeführt wurden. Ziel der Frauen war es, die Spermien nach dem Geschlechtsverkehr auszuwaschen. Was sich vielleicht nachvollziehbar anhört, konnte nicht funktionieren, da, wie wir heute wissen, Spermien sehr rasch durch den Muttermund in die Gebärmutter gelangen und von dort nicht ausgewaschen werden können.

Contactum Kondome

Kondome aus Tierblasen wurden Überlieferungen zu Folge bereits in der römischen Kaiserzeit verwendet. Nachgewiesen sind ebenfalls frühe Kondome aus Schwimmblasen von Fischen. Hierbei war ein Kriterium die Größe des Fisches, da die Schwimmblase eine entsprechende Ausprägung haben musste, um über den Penis zu passen.  Da Kondome ein Luxusprodukt waren, konnten sie so mehrfach verwendet werden. Oftmals wurden sie nach mehrfachem Gebrauch an andere Männer weiterverkauft, die sich kein neues und ungebrauchtes Kondom leisten konnten.

Ramses Pessar

Erste moderne Diaphragmen bestanden Ende des 19. Jahrhunderts aus einer Gummikappe mit einem Federring. Der niederländische Arzt Wilhelm Petrus Mensinga entwickelte schließlich eine Kappe aus Gummi. Technische Fortschritte haben nahtlose Diaphragmen ermöglicht – das erste dieser Art trug den Namen „Ramses“. Auch hier wurden in der Randfläche Spiralfedern eingesetzt. Das erste Anpassen und Einsetzen musste damals durch den Arzt oder die Hebamme vorgenommen werden. Das in Seifenschaum getauchte Pessar wird im zusammengedrückten Zustand in die Scheide eingeführt, sodass der Muttermund abgedeckt ist. 

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Am 30. Januar 1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Das demokratische System der Weimarer Republik wird von den neuen Machthabern binnen kürzester Zeit demontiert. Bereits nach wenigen Monaten sind viele zivilgesellschaftliche Organisationen, die nicht der Doktrin der Nationalsozialisten entsprachen, verboten.
  
Der überparteiliche ASB war ein aktiver Teil der Arbeiterbewegung und deswegen schon vor 1933 in Konflikte mit den Nationalsozialisten geraten. Nach deren „Machtergreifung“ versuchte der ASB, die erhoffte kurze Dauer der NS-Herrschaft zu überstehen. Dabei unterschätzten die Samariter die Gewalt und den Terror des Regimes.

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 Im März 1933 kam es zu ersten Übergriffen auf ASB-Kolonnen, erfolgten erste Verbote des ASB in Bayern und Braunschweig. In Preußen war der ASB zunächst unter NS-Leitung gestellt worden. Reichsinnenminister Wilhelm Frick trieb ein einheitliches Sanitätswesen unter dem Dach des DRK voran.

Der ASB wurde enteignet, das Eigentum der Kolonnen gelangte zum Teil an die SA oder SS, in anderen Fällen ging es an das DRK über, dem sich einzelne Samariter, manchmal auch ganze Kolonnen anschlossen. Andere wurden Teil der Sanitätskolonnen der SA. Zum 1. September 1933 war der ASB schließlich reichsweit aufgelöst.

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Die Geschäftsstelle des ASB-Bundesverbands in Chemnitz muss im Mai 1933 geschlossen werden. Das sich dort befindende Vermögen wird beschlagnahmt. Der damalige Bundesvorsitzende Theodor Kretzschmar wird zunächst unter Hausarrest gestellt, einige Tage später wird er gezwungen, seine Dienstwohnung zu räumen und auszuziehen.

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Der ASB als Organisation war ein frühes Opfer des NS-Staats. Was blieb, waren die Samariter. Die Mitgliedschaft im ASB war kein primärer Verfolgungsgrund, sondern in den allermeisten Fällen nur „Beifang“. Die vielen jüdischen Ärzte und Mitglieder wurden aus rassenideologischen Gründen verfolgt. Die meisten Kolonnenführer waren zugleich exponierte Köpfe in Gewerkschaften oder der örtlichen SPD.

Zahlreiche ASB-Ärzte gerieten besonders ins Visier der neuen Machthaber, weil sie sich wie der ASB insgesamt vor 1933 in Debatten u.a. um den § 218 zum Schwangerschaftsabbruch positioniert hatten. Ihnen allen drohten Haft, KZ, Terror und Tod.

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Dem einfachen Samariter offerierte das System hingegen durchaus Möglichkeiten, sich in die „NS-Volksgemeinschaft“ einzuordnen. Brutaler Druck und Verheißungen des Regimes wirkten dabei oftmals parallel auf den Einzelnen.

Auch unter den ehemaligen ASB-Mitgliedern gab es solche, die mindestens zeitweise fasziniert von den scheinbaren Erfolgen der Nationalsozialisten waren. Ein kleinerer Teil ergriff die Chance, persönlich voranzukommen, und das auch mittels intensiverer Anpassung oder gar Verstrickung im NS-Staat.

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Die Bindungskräfte der ASB-Netzwerke erwiesen sich nach 1945 als tragfähig genug, um eine Wiedergründung von ASB-Kolonnen zu ermöglichen. Bemerkenswert: Auch im ASB dominierte der Zeitgeist des „Nach-vorne-Schauens“.

Das Handeln des Einzelnen zwischen 1933 und 1945 spielte eine untergeordnete Rolle. NS-Opfer, Mitläufer und Verstrickte bauten den ASB gemeinsam wieder auf. In der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR misslangen aus politischen Gründen alle Versuche, den ASB wiederaufzubauen.

In den westlichen Besatzungszonen konnte vor allem durch die persönliche Aufopferung vieler alter und neuer Samariter der Wiederaufbau gelingen und zugleich die Grundlage gelegt werden für den Aufstieg des ASB zu einer der größten Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen Deutschlands.

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Ungarn, 23. Oktober 1956. In Budapest demonstrieren Studenten der Technischen und Philosophischen Universität, um sich mit den reformorientierten Kräften in Polen zu solidarisieren.

Immer mehr Menschen schließen sich der Demonstration an, die zu einer Massenkundgebung mit mehr als 250.000 Teilnehmern anwächst.

Die Demonstranten fordern Meinungs- und Pressefreiheit, freie Wahlen und eine größere Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Am nächsten Tag schließen sich in ganz Ungarn immer mehr Demonstranten den Forderungen an, ein spontaner Massenstreik entsteht.

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Am 25. Oktober eskaliert die Lage: Die Demonstranten werden vor dem Parlamentsgebäude von Sicherheitstruppen der Staatssicherheit ÁVH beschossen; rund 100 Menschen werden getötet oder verletzt.

Am 30. Oktober verkündet Ungarns Ministerpräsident Imre Nagy das Ende der Einparteienherrschaft, am 1. November dann die Neutralität Ungarns. Er ruft die in Ungarn stationierten sowjetischen Truppen auf, das Land zu verlassen. Daraufhin schickt die Sowjetunion Panzer in das Land um den Aufstand niederzuschlagen.

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Am 30.10.1956 ging beim ASB-Bundesvorstand in Hannover ein Hilfsgesuch des österreichischen ASB ein mit der Bitte um Unterstützung für die Ungarnhilfe. Sofort informierte der Bundesvorstand alle Landesorganisationen und Kreise, die Telefonkosten betrugen an diesem Tag 800 D-Mark.

Neben Österreich und Deutschland beteiligten sich auch Samariter aus der Schweiz und Dänemark an der Ungarnhilfe – sie war damit der erste wirklich gemeinsame internationale Einsatz der nationalen ASB-Bruderorganisationen.

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In Deutschland bereiteten sich Samariter aus Baden-Württemberg für die Fahrt über Wien nach Ungarn vor; Samariter aus Hamburg und Berlin schlossen sich an.

Am 31.10.1956 konnte der ASB-Konvoi, der sich trotz Bedenken wegen der unsicheren Lage in Ungarn zur Weiterfahrt entschloss, 5,5 Tonnen Medikamente der österreichischen Botschaft in Budapest übergeben.

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Ein zweiter, vom ASBÖ organisierter Konvoi mit 31 Fahrzeugen startete am 1. November nach Budapest, es fuhr auch ein Krankenwagen mit Ulmer Samaritern mit. Diese übergaben der österreichischen Botschaft Medikamente, Verbandmaterial und Lebensmittel.

Der österreichische Botschafter drängte die Samariter, Budapest umgehend zu verlassen, da ein weiterer russischer Angriff befürchtet wurde.

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Zurück in Österreich versorgten die Samariter die Flüchtlinge, die über die ungarisch-österreichische Grenze kamen.

Bis zu 3000 Menschen überquerten pro Tag die Landesgrenze, darunter auch Säuglinge und Ältere. Der ASB nutzte in Andau eine Schule als Stützpunkt und versorgte die Ankommenden mit Nahrung und medizinischer Hilfe.

Für viele Ungarn waren die Samariter die ersten Gesichter, die sie in der neuen Freiheit willkommen hießen.

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Am 2. Juni 1967 wurde der junge Student Benno Ohnesorg bei Demonstrationen gegen den Staatsbesuch des iranischen Schahs erschossen. Die Berliner Samariter leisteten Erste Hilfe und brachten Benno Ohnesorg zum Krankenwagen. Sein Tod ging als Wendepunkt in die Geschichte der Bundesrepublik ein: Viele Studenten radikalisierten sich und fühlten sich durch die Polizeigewalt in ihrem Bild eines autoritären Staates bestätigt.

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Am 2. Juni 1967 kam es in West-Berlin zu Demonstrationen gegen den Staatsbesuch des iranischen Schahs Mohammad Reza Pahlavi. Die Teilnehmer waren größtenteils Studenten, die Menschenrechtsverletzungen im Iran anprangerten.

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Demonstriert wurde in West-Berlin an drei Orten: vor dem Schöneberger Rathaus, am Kurfürstendamm und an der Deutschen Oper. Der ASB war bis weit in die Nacht im Einsatz, er versorgte die Verletzten mit vier Einsatzwagen und 30 Samaritern.

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Von dem Ausmaß der Gewalt waren auch die Samariter überrascht, wie sie später in der Verbandszeitschrift Berliner ASB-Nachrichten im Juli 1967 berichteten:

Eine Straßenschlacht, wie wir sie nur aus Filmen kennen, hatte sich entwickelt. (...) Wir sahen Schädelverletzungen, die wohl zuvor keiner von uns gesehen hat."

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In der Krummen Straße nahe der Deutschen Oper wurde Benno Ohnesorg gegen 20 Uhr von dem Polizisten Karl-Heinz Kurras erschossen. Die Umstände der Tat wurden nie vollständig aufgeklärt.

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Bundesweit gab es zahlreiche Trauerfeiern wie hier im Auditorium der Freien Universität Berlin. Der Tod Ohnesorgs hatte weitreichende Konsequenzen: Viele Studenten wurden in der Folge der Ereignisse des
2. Junis 1967 politisiert, neben Rudi Dutschke wurde Benno Ohnesorg zu einer Ikone der 68er-Bewegung.

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Die Erwartungen an die ersten Olympischen Spiele in der Bundesrepublik Deutschland waren hoch: Das Land wollte sich in München unbedingt als weltoffen, bunt und friedlich präsentieren. Anfangs schien der Plan auch aufzugehen, bis die Ereignisse am 5. September 1972 eine dramatische Wendung nahmen.

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Otto Paulmaier

War als Sanitäter bei den Olympischen Spielen 1972 für den ASB Orsenhausen tätig.

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Otto Paulmaier

War als Sanitäter bei den Olympischen Spielen 1972 für den ASB Orsenhausen tätig.

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Das Münchner Olympia-Attentat 1972 und seine Folgen

Sporthistoriker Dr. Emanuel Hübner im Interview

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Mit dem Fall der Mauer begann auch für den ASB eine neue Ära: 56 Jahre nach dem Verbot konnte der Verband erstmals wieder in Mitteldeutschland Fuß fassen. 

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Allein 1990 wurden 88 neue Gliederungen gegründet, teilweise unter abenteuerlichen Bedingungen. Diese Gründungsphase, die von einer euphorischen Aufbruchsstimmung beflügelt wurde, prägte eine ganze Generation. 

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Elbhochwasser 2002

Edwin Marneth, der technische Einsatzleiter des ASB Hessen, berichtet vom Mammut-Einsatz des ASB beim Hochwasser der Elbe 2002.

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In den Jahren 2015 bis 2016 kamen über 1,2 Millionen Menschen nach Deutschland. Diese enorme Migrationsbewegung testete die Belastungsgrenze des Staates aus – ohne den Einsatz von Hilfsorganisationen wäre die Unterbringung so vieler Menschen nicht zu schaffen gewesen. 

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Ein ganz besonderer Einsatz war die Notunterkunft in Sankt Andreasberg. Hier wurden in einer stillgelegten Klinik binnen weniger Tage über tausend Geflüchtete untergebracht - eine organisatorische Herausforderung, die nur mit viel Improvisationstalent zu meistern war. 

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Wie man Menschen beschäftigt hält

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Wie man Infektionen eindämmt

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Wie man Schlafplätze und Zimmer verteilt

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Wie man Verpflegung organisiert

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Wie man Kinder in Notunterkünften betreut

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Wie man Kleidung richtig verteilt

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